5 Tipps für deinen Shopware Shop (Teil 1/2)

Das Ziel ist in Sicht. Wochen oder auch Monate sind vergangen, seitdem du damit begonnen hast deinen neuen Onlineshop zu planen und umzusetzen bzw. umsetzen zu lassen.

Wochen der Konzeption, Absprachen, Abnahmen und vielleicht auch des ein oder anderen Rückschlags liegen hinter dir. Doch nun ist er in sichtbarer Distanz, der lang ersehnte Tag der Inbetriebnahme, des GoLives.

Du willst losstürmen, den Shop aktiv schalten und erstmal durchatmen. Doch Vorsicht! Auch auf den letzten Metern lauern noch Fallstricke, die den Erfolg deines Shops gefährden können.

Wir haben dir hier einmal zehn Tipps zusammengestellt, die du auf dem letzten Stück beachten solltest, damit deine Inbetriebnahme ein voller Erfolg wird. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aber mit ihrer Hilfe umschiffst du das ein oder andere Fettnäpfchen für deinen neuen Onlineshop.

Das sind unsere Tipps für dich:

  • 1. Hole alle mit ins Boot

    Sehr wahrscheinlich hast du den Onlineshop ja nicht komplett alleine aufgesetzt, gestaltet, eingerichtet und
    an weitere Systeme angebunden. Hole für die Inbetriebnahme alle Beteiligten mit dazu, nicht unbedingt
    physisch, aber teile den Termin frühzeitig allen mit, sodass im Fallder Fälle ein direktes Eingreifen aller
    Beteiligten möglich ist.

  • 2. Mache komplette Tests

    Das Testen eines Onlineshops oder einer Software generell ist immer ein heikles Thema. Jeder
    Projektbeteiligte testet stets die Funktionen und Module mit denen er betraut ist. Oftmals bleibt aber der
    Blick aufs Ganze auf der Strecke.Vor der Inbetriebnahme ist es unerlässlich, gerade als Shopbetreiber, den
    Onlineshop komplett durchzutesten. Dazu gehört es den kompletten Bestellprozess durchzuführen. Vom Einstieg
    auf der Startseite, über die Kategorie, bis zur Produktdetailseite und von dort aus über den Warenkorb und
    die Bezahlung bis hin zur Auslieferung der Ware.Nur dieser Gesamttest kann sicherstellen, dass alle
    Komponenten zusammenpassen und es nach der Inbetriebnahme keine bösen Überraschungen gibt.

  • 3. Überprüfe den Mailversand

    Der Onlineshop kommuniziert in deinem Namen mit deinen Kunden. Lasse dir spätestens vor der Inbetriebnahme
    nochmal alle Mails selber zuschicken. Stimmt die Ansprache? Sind deine Bankdaten korrekt angegeben? Was
    passiert, wenn jemand auf die Mail antwortet?Nur wenn die Mails deiner allgemeinen Kundenansprache
    entsprechen und in sich stimmig sind, haben sie einen Mehrwert für dich und für deine Kunden. Mails sind
    dein Kontakt zum Kunden, auch hier zählt der erste Eindruck.

  • 4. Kontrolliere deine Zahlungsanbindungen

    Deine Kunden möchten ihre Bestellung schnell bezahlen und dabei stets die Gewissheit haben, dass mit ihren
    Daten nichts passieren kann. Du möchtest schnell einen Geldeingang verbuchen und deinen Kunden ein gutes
    Gefühl geben.Darum schaue dir auf jeden Fall nochmal deine Zahlungsanbindungen an. Teste sie mit echten
    Bestellungen. Die Zahlung ist ein heikler Punkt im Bestellvorgang. Läuft hier etwas nicht rund oder
    irritiert deine Kunden, sind sie schnell weg und kommen im schlimmsten Fall nicht wieder.

  • 5. Nutze deine alte (Link-) Power

    Du hast bereits einen Onlineshop oder eine Webseite betrieben, die nun durch das neue System abgelöst werden?
    Denk daran die alten Adressen entsprechend auf deine neue Präsenz weiterzuleiten. Ansonsten verlierst du
    möglicherweise wichtige Verlinkungen in Suchmaschinen, Foren, Presseberichten etc., die dir bei der
    Auffindbarkeit deines Shops sehr helfen können.

Waaas der Beitrag ist schon zu Ende? Hier geht es mit den Punkten 6-10 weiter.

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